Ein Satz  mit X...

Hingefallen. Ist bestimmt jeder von euch schon mal. Aber so hart wie wir?

Bestimmt noch nicht! Zu erst einmal die Fakten.  2:3 Niederlage gegen Lübeck, Aufsteiger-Lübeck. Das tat weh!

 

Egal, schnell wieder aufstehen: Pünktlich um 18h trafen sich am letzten Dienstag zehn tapfere Wikingerinnen  zur Krisensitzung. Augenzeugen berichteten, dass noch immer ein paar Krokodilstränen in den  Augen erkennbar waren.  Präzise, schonungslos und effektiv wurde analysiert:

Der erste Satz lief ganz flüssig. Die Annahme kam ins Käsekästchen, die Zuspiele landeten platziert da wo sie sollten und die Angriffe wurden versenkt. Check, gewonnen.

Der zweite Satz lief auch noch ganz flüssig. Die Annahme kam  ins  Käsekästchen, die Zuspiele landeten platziert da wo sie sollten und die Angriffe wurden versenkt. Check, gewonnen.

Der dritte Satz  lief nicht mehr ganz so flüssig. Warum können wir uns bis heute nicht ganz erklären. Mit Spieldauer wurden wir unkonzentrierter und ließen vor allem den Gegner mit zu vielen  gelegten Bällen punkten. Die Annahme schwächelte,  wodurch sich Schwächen ins unserem Angriff offenbarten. Uns  fehlte einfach die Durchschlagskraft und teilweise auch die Cleverness, um die entscheidenden Punkte zu machen.

Der vierte Satz lief nun auch nicht mehr ganz so flüssig. Unser Spiel  glich dem vorangegangen Satz. Es war wie verflixt. Micha wechselte hin und her. Aber niemand konnte die gewünschte mentale und spielerische Stärke zurück auf das Spielfeld bringen. Auch der vierte Satz ging an die stark kämpfenden Lübecker Mädels.

Nun hieß es alles oder nichts. Der fünfte Satz war ein ganz enges Höschen. Für uns leider zu eng. Am Ende machten wir den einen oder anderen Eigenfehler zu viel! Das war wohl nix!

 

Ja, nun was bleibt? Nicht einmal schön trinken konnten wir uns unsere Niederlage! Schnell die Krone wieder aufrichten. Ab in die Hände gespuckt! Wir arbeiten nun bis zu unserem Heimspieldebüt am 29.10. exessiv an unseren Baustellen. 

Bis dahin, eure Wikingerinnen

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